Ausbildung. Beruf. Zukunft.
Dieser Workshop gibt einen Überblick über Bildungswege, Fördermöglichkeiten und konkrete Handlungsschritte mit Blick auf Ausbildung und Beruf. Mit Inputs von:
Das Programm „Chance Beruf“ von der gjb (Gesellschaft für Jugendbeschäftigung e.V.) berät und begleitet junge Menschen aus Frankfurt (bis 27 Jahre) auf ihrem schulischen oder beruflichen Weg.
Das Beratungsteam unterstützt bei der Berufsorientierung, beim Schreiben von Bewerbungen oder auch bei der Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche.
Auch wenn die beruflichen Themen dabei im Vordergrund stehen, können auch andere Herausforderungen des Lebens angesprochen werden (z.B. psychische Belastungen, Aufenthaltsrecht und anderes). Die Beratung ist kostenlos.
Jobs4Refugees unterstützt geflüchtete Menschen auf dem Weg in Arbeit und Ausbildung. Die Organisation bietet Beratung, Bewerbungstrainings, Coaching und praktische Unterstützung bei Unterlagen, Jobsuche und Vorstellungsgesprächen. Außerdem vermittelt sie passende Stellen und begleitet sowohl Geflüchtete als auch Unternehmen durch den gesamten Bewerbungs- und Einstellungsprozess. Ziel ist es, Hürden abzubauen, Integration zu fördern und nachhaltige Arbeitsverhältnisse zu ermöglichen.
Die Produktionsschule MainWerk bietet jungen Menschen zwischen 16 und 27 Jahren die Möglichkeit, sich beruflich zu orientieren und neue Perspektiven zu entwickeln.
Unter anderem kann der Hauptschulabschluss nachgeholt werden. Zusätzlich haben Teilnehmende, die drei Jahre an am Programm teilgenommen haben, die Chance, die Abschlussprüfung im IHK-Ausbildungsberuf „Fachkraft Küche“ abzulegen. Mit bestandener Prüfung erhalten sie einen anerkannten Berufsabschluss und gleichzeitig automatisch den Hauptschulabschluss.
Das Programm bietet Deutschförderung und Bewerbungstraining an sowie Unterstützung bei der beruflichen Orientierung, dem Erstellen individueller Bewerbungsunterlagen und Hilfe bei der Praktikumssuche.
Nach den Kurzvorträgen wird es genügend Zeit für Fragen und Austausch geben – eine gute Gelegenheit sich über die verschiedenen Angebote zu informieren und erste Kontakte zu knüpfen.
Zielgruppe: Ehrenamtliche Vormund:innen und Mentor:innen, Mündel, Mentees, Careleaver:innen, Fachkräfte (also ALLE :))